Energieeffizienz schwarz auf weiß
Sichere Investition durch validiertes Messverfahren
Wie Sie vom ECV Messverfahren profitieren
erklärt LIVARSA Geschäftsführer Mario Ditella in > 30 Sekunden. Jetzt reinklicken!
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Wie funktioniert es?

Wie wird gemessen?
Gemessen wird die Einsparung durch den direkten Vergleich aufeinanderfolgender Messintervalle, die sich durch eine Aufzeichnungsdauer auszeichnen. Hierbei sind der Zeitraum und die Intervalldauer der Vergleichsmessungen die entscheidenden Punkte, um aussagekräftige Ergebnisse zu erzielen.
Denn: da ständig elektrische Verbraucher ein- und ausgeschaltet werden, schwankt der Energieverbrauch in einem Unternehmen stark. Hinzu kommen wechselnde Lasten sowie wochentag-, saisonal- oder jahreszeitbedingte Effekte – beim Einsatz von PV- oder Windkraftanlagen sogar minütlich. Wegen der daraus resultierenden starken Schwankungen war bisher eine verlässliche Effizienzmessung in einem geschlossenen Niederspannungsnetz nicht möglich. Das ECV® Messverfahren setzt folglich einen neuen Meilenstein bei der effizienten Energienutzung im Unternehmensumfeld.

Wie werden die Messdaten untersucht?
Bisher funktioniert das neue ECV® Messverfahren nur im Zusammenspiel mit unserem Effizienzfilter. Dazu wurde in diese ein spezieller Bypass-Schalter integriert, der entsprechend der gewählten Intervalldauer automatisch gesteuert wird.
Das Prinzip: Die zentral installierte Energieeffizienz-Lösung wird für jeweils ein Messintervall zu- und anschließend wieder abgeschaltet. Auf diese Weise entstehen nach und nach zwei Messreihen, einmal mit und einmal ohne Zuschaltung der Energieeffizienz-Lösung. Die erzielte Energieeinsparung wird folglich über den Vergleich der Energiedichte aufeinanderfolgender Intervalle nachgewiesen.

Wie lässt sich die Einsparung feststellen?
Die Messung der Einsparung erfolgt im direkten Vergleich aufeinanderfolgender Messintervalle gleicher Aufzeichnungsdauer (zum Beispiel fünf Minuten), die über einen ausreichend langen Zeitraum (zum Beispiel 72 Stunden) erfasst werden. Hierbei wird jeweils für ein Messintervall die Anlage zu- und dann wieder abgeschaltet.
Auf diese Weise entstehen zwei Zeitreihen des gleichen Verbrauchers: Einmal ohne und einmal mit Zuschaltung der Anlage. Die Energien aufeinanderfolgender Intervalle, ohne Energieeffizienz-Einrichtung, unterscheiden sich dabei nur gering, so dass beide Messreihen stark miteinander korrelieren. Wird nun eine Energieeinsparung durch den Einsatz eines Effizienzfilters erzielt, so kann diese über die Energiedichte der aufeinanderfolgenden Intervalle nachgewiesen und quantifiziert werden.

Bisherige Messverfahren zum Nachweis der Energieeffizienz einer Anlage konnten die Vielzahl der Schwankungen im Lastprofil meist nicht berücksichtigen. Diese können bei lange aufgezeichneten Vergleichsmessungen, die das gesamte innerbetriebliche Stromnetz berücksichtigen, zu teilweise großen Abweichungen führen, die sich wiederum auf die Genauigkeit und damit auch auf die Aussagekraft der Einsparungswerte auswirken. Kleinere Einsparungen können so nur schwer oder auch überhaupt nicht nachgewiesen werden, vor allem wenn die Ungenauigkeit im Bereich der Einsparung liegt. Mit dem ECV® Messverfahren ist es möglich, auch kleine Einsparungen nachzuweisen und zuverlässig zu quantifizieren

Markenrechtlich geschützt:
ECV® Label für nachweisbare Energieeffizienz
Verwechslung ausgeschlossen: Wir haben das Label zum ECV® Wert erfolgreich als Marke angemeldet. So können Sie sicher sein, dass Sie auch tatsächlich vom derzeit einzigen verlässlichen Messverfahren für den Nachweis von Energieeffizienz-Steigerungen in Ihrem Niederspannungsnetz profitieren.