Strom sparen in stromintensiven Industriebetrieben: sechs Branchen, eine Methodik
Lebensmittel- und Getränkeproduktion, Kunststoffverarbeitung, Maschinenbau, Metallverarbeitung, Pharma und Chemie sowie Verpackung und Druck: in sechs Branchen reduzieren Livarsa-Kunden ihren elektrischen Energieverbrauch nachweisbar. Der Drei-Bausteine-Prozess (Messklinik, Energy Data Engineering, Effizienzfilter) ist branchenneutral — und die Einsparung entsteht in jeder Branche aus denselben zwei Faktoren: Stromdynamik und Unsymmetrien im Stromfluss. Was sich pro Branche unterscheidet, sind die Maschinen-Typen und Lastprofile. Was Sie aus Ihrer Branche herausholen können, basiert auf Daten von über 1.500 ausgelieferten Systemen und mehreren hundert Referenzkunden in den DACH-Ländern.
Warum eine Seite, nicht sechs
Der Drei-Bausteine-Prozess ist branchenneutral. Messklinik diagnostiziert das Stromleck-Potenzial am Mittelspannungstransformator, Energy Data Engineering interpretiert die Rohdaten in standortspezifische Einsparpotenziale, der elektrische Effizienzfilter setzt das Potenzial in tatsächlich reduzierte Verluste um. Was sich pro Branche unterscheidet, sind die dominanten Maschinen-Typen und die typischen Lastprofile. Die Verlust-Komponenten selbst sind branchenunabhängig: Von den fünf Komponenten (Stromdynamik, Oberschwingungen, Unsymmetrien, thermische Verluste und Neutralleiterströme) tragen Stromdynamik und Unsymmetrien im Stromfluss den überwiegenden Teil der Einsparung in kWh. Die übrigen wirken vor allem auf die Qualität des Niederspannungsnetzes.
Was Sie pro Branche auf dieser Seite finden
Für jede der sechs Hauptbranchen zeigt diese Hub-Seite einen Steckbrief mit drei Bausteinen: Erstens den typischen Verbrauchs- und Einspar-Bereichen aus Livarsa-Referenzkunden in der Branche. Zweitens dem typischen Lastprofil der Branche. Drittens drei namentlich genannte Referenzbeispiele mit echten Einsparungs-Zahlen aus eurer Live-Datenbank.
Sechs Branchen im Überblick
Lebensmittel- und Getränkeindustrie
3 Referenzkunden, Filter 400 bis 3200 A · 50.000 bis über 1.000.000 kWh/Jahr
Kunststoff
8 Referenzkunden, Filter 800 bis 4000 A · 30.000 bis 225.000 kWh/Jahr
Maschinenbau
6 Referenzkunden, Filter 800 bis 4000 A · 57.000 bis 522.000 kWh/Jahr
Metallverarbeitung
27 Referenzkunden, Filter 800 bis 4000 A · 14.000 bis 361.000 kWh/Jahr (Median ca. 112.000)
Pharma und Chemie
3 Referenzkunden, Filter 800 bis 4000 A · 75.000 bis 168.000 kWh/Jahr
Verpackung und Druck
4 Referenzkunden, Filter 800 bis 4000 A · 47.000 bis 397.000 kWh/Jahr
Sechs Stimmen aus sechs Branchen
Wir sehen uns generell als Wegbereiter und Wir bei ARGUS legen großen Wert auf den verantwortungsvollen Umgang mit den Ressourcen und dem Schutz unserer Umwelt. Passend zu unserer Unternehmensstrategie, bietet uns LIVARSA mit dem Stromfilter eine Lösung für höhere Energieeffizienz im laufenden Betrieb. Die Investition sichert uns als Familienunternehmen langfristige Wettbewerbsfähigkeit.
Da die Herstellung von Bier sehr energieintensiv ist, ist es für uns wichtig, dass wir nach Prozessoptimierungen auch nachweislich und reproduzierbar den gesunkenen Energiebedarf ermitteln können. Die Wahl fiel auf LIVARSA, da dieses System durch zugehörige Messverfahren diese Werte optimal auswerten kann
Der unkomplizierte Einbau der LIVARSA-Lösung und die messbaren Ergebnisse haben alle Beteiligten im Werk beeindruckt. Mittlerweile haben wir 8 Anlage in Betrieb genommen.
Trotz des Umfelds und den hohen Anforderungen in der Pharmaproduktion, konnten wir durch die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit LIVARSA ein hervorragendes Ergebnis erzielen.
Nachhaltigkeit ist eine Priorität in der Geschäftsstrategie von Aptar. Transparenz ist für ein verantwortungsvolles Unternehmen enorm wichtig. Aus diesem Grund freuen wir uns, das wir mit dem LIVARSA-System einen weiteren Baustein für Transparenz geschaffen haben. Wir können unsere Energieeinsparungen und die CO2- Einsparung direkt sichtbar machen.
2013 wurden wir auf einer Mitgliederversammlung des Drehteileverbands auf die LIVARSA aufmerksam gemacht – aber wir waren zunächst zögerlich. Glücklicherweise aber hatte sich unser Instandhaltungsleiter weiterhin mit dem Thema intensiv befasst und sich bei verschiedenen Anwendern umgehört. Heute sind wir stolz auf die erzielte Einsparung des LIVARSA-Systems
Lebensmittelbetriebe haben oft 24/7-Kühllasten, Förderbänder mit kontinuierlichem Anlauf und Reinigungs- oder Sterilisationszyklen. Daraus entsteht ein Lastprofil mit häufigen Wechseln durch Kühlaggregat-An- und -Abschaltungen. Die Einsparung kommt hier wie in jeder Branche aus Stromdynamik und Unsymmetrien im Stromfluss.
Eckdaten der Branche aus den Livarsa-Referenzen
- Typischer Jahresverbrauch der Referenzkunden: 500.000 bis über 5 Mio. kWh, im Großhandel auch deutlich höher
- Typische Einsparung pro Filter: 50.000 bis über 1.000.000 kWh pro Jahr
- Filter-Größen typischerweise 400 bis 3.200 A
- Prägendes Lastprofil: häufige Kühl-Lastwechsel im 24/7-Betrieb
Drei Livarsa-Referenzen in der Lebensmittelbranche
| Referenzkunde / Standort / Inbetriebnahme | Einsparung | Quote vom Verantwortlichen |
|---|---|---|
| METRO AG, Düsseldorf (DE), seit 2013 | 1.035.406 kWh/Jahr | Nach erfolgreichem Testbetrieb soll der Einsatz der LIVARSA Technologie international vorangetrieben werden. |
| Landbäckerei Sinz GmbH, Durach (DE), seit 2019 (Filter 1000 A) | 66.372 kWh/Jahr | Wir waren im Allgäu die ersten, die das EPplus-System installiert haben und sind mit den erzielten Einsparungen rundum zufrieden. (Nico Fischer) |
| Privatbrauerei Waldhaus, Waldhaus (DE), seit 2022 (Filter 1400 A) | 51.727 kWh/Jahr | Da die Herstellung von Bier sehr energieintensiv ist, ist es für uns wichtig, dass wir nach Prozessoptimierungen auch nach Stromeinsparungen suchen. (Dieter Schmid) |
Kunststoffbetriebe arbeiten mit Spritzgießmaschinen, Extrudern und Heizungs-Kühlungs-Zyklen für die Werkzeugtemperierung. Prägend sind Frequenzumrichter an den Schnecken-Antrieben und die Heizungs-Verteilung der Werkzeugtemperierung. Die Einsparung kommt hier wie in jeder Branche aus Stromdynamik und Unsymmetrien im Stromfluss.
Eckdaten der Branche aus den Livarsa-Referenzen
- Typischer Jahresverbrauch der Referenzkunden: 800.000 bis 8 Mio. kWh
- Typische Einsparung pro Filter: 30.000 bis 225.000 kWh pro Jahr
- Filter-Größen typischerweise 800 bis 4.000 A
- Prägendes Lastprofil: Frequenzumrichter-Antriebe plus zyklische Temperierung
Drei Livarsa-Referenzen in der Kunststoffbranche
| Referenzkunde / Standort / Inbetriebnahme | Einsparung | Quote vom Verantwortlichen |
|---|---|---|
| E. Wehrle GmbH, Furtwangen (DE), seit 2014 (Filter 2000 A) | 225.096 kWh/Jahr | Für uns war die Einführung des LIVARSA-Systems eine Investition zum richtigen Zeitpunkt. (Georg Herth) |
| SKZ-Technologie-Zentrum, Würzburg (DE), seit 2021 (Filter 1250 A) | 123.136 kWh/Jahr | Innerhalb von drei Manntagen war diese nicht alltägliche Installation abgeschlossen. Seitdem verbessert die LIVARSA-Lösung als zentral installierte Filtertechnik die Qualität des Niederspannungsnetzes und reduziert damit elektrische Energieverluste. |
| BOMO Trendline Technik GmbH, Hardt (DE), seit 2021 | 217.410 kWh/Jahr | Stromreduzierung und Filtration in einem, effektiv und effizient, wo die Zukunft beginnt. (Julian Halder) |
Im Maschinenbau dominieren Antriebstechnik, Werkzeugmaschinen und Prozessanlagen mit Frequenzumrichtern. Prägend sind Frequenzumrichter-Antriebe und große Einzellasten. Die Einsparung kommt hier wie in jeder Branche aus Stromdynamik und Unsymmetrien im Stromfluss.
Eckdaten der Branche aus den Livarsa-Referenzen
- Typischer Jahresverbrauch der Referenzkunden: bis über 20 Mio. kWh in globalen Werken
- Typische Einsparung pro Filter: 57.000 bis 522.000 kWh pro Jahr
- Filter-Größen typischerweise 800 bis 4.000 A
- Prägendes Lastprofil: Frequenzumrichter-Antriebe und große Einzellasten
Drei Livarsa-Referenzen im Maschinenbau
| Referenzkunde / Standort / Inbetriebnahme | Einsparung | Quote vom Verantwortlichen |
|---|---|---|
| AGCO GmbH (Fendt), Marktoberdorf (DE), seit 2020 | 522.265 kWh/Jahr | Der unkomplizierte Einbau der LIVARSA-Lösung und die messbaren Ergebnisse haben alle Beteiligten im Werk beeindruckt. (Markus Lihs) |
| AGATHON AG, Bellach (CH), seit 2023 (Filter 1000 A) | 86.760 kWh/Jahr | Nachhaltigkeit ist eine Priorität in der Geschäftsstrategie von AGATHON. Dazu gehört auch das LIVARSA-System, das für unsere Werte steht und uns auf dem Weg in eine nachhaltigere Zukunft unterstützt. |
| Dunkermotoren GmbH (AMETEK), Bonndorf (DE), seit 2022 (Filter 1400 A) | 109.725 kWh/Jahr | Die Entscheidung von Dunkermotoren zur Installation der LIVARSA-Lösung fiel zum richtigen Zeitpunkt, bevor die Energiepreise stark anstiegen. (Harald Müller) |
Die Metallverarbeitung ist mit 27 Referenzen die mit Abstand größte Livarsa-Branche. Typische Profile reichen vom CNC-Präzisionsdreher bis zur Großserien-Pressen-Schmiede. Prägend sind häufige Lastwechsel beim Werkstückwechsel und CNC-Antriebe. Die Einsparung kommt hier wie in jeder Branche aus Stromdynamik und Unsymmetrien im Stromfluss.
Eckdaten der Branche aus den Livarsa-Referenzen
- Typischer Jahresverbrauch der Referenzkunden: 500.000 bis 15 Mio. kWh
- Typische Einsparung pro Filter: 14.000 bis 361.000 kWh pro Jahr (Median ca. 112.000 kWh/Jahr)
- Filter-Größen typischerweise 800 bis 4.000 A
- Prägendes Lastprofil: häufige Werkstückwechsel und CNC-Antriebe
Drei Livarsa-Referenzen in der Metallverarbeitung
| Referenzkunde / Standort / Inbetriebnahme | Einsparung | Quote vom Verantwortlichen |
|---|---|---|
| CWG Christian Weber GmbH & Co. KG, Gosheim (DE), seit 2021 | 361.348 kWh/Jahr | Nach ausführlicher Überprüfung und Beratung durch Livarsa war es für uns eine leichte Entscheidung die EPplus-Systeme einzusetzen. (Johannes Schnee) |
| Grieshaber GmbH & Co. KG, Schiltach (DE), seit 2015 | 331.029 kWh/Jahr | Nach der Installation der ersten LIVARSA-Anlage und aufgrund der erfolgten Einsparungen entschlossen wir uns ein Jahr später zur Installation einer zweiten Anlage. (Simon Heil) |
| Karl Simon GmbH & Co. KG, Aichhalden (DE), seit 2022 | 273.570 kWh/Jahr | Reduzierung des Energieverbrauchs ist wichtiger Bestandteil der Unternehmenspolitik. (Tobias Hilgert) |
Pharma- und Chemiebetriebe haben kontinuierliche Reinraum-, Sterilisations- und Klimatisierungs-Lasten, oft 24/7. Prägend sind kontinuierliche Klimatisierungs-Lasten mit häufigen Last-Wechseln. Die Einsparung kommt hier wie in jeder Branche aus Stromdynamik und Unsymmetrien im Stromfluss.
Eckdaten der Branche aus den Livarsa-Referenzen
- Typischer Jahresverbrauch der Referenzkunden: 500.000 bis über 5 Mio. kWh
- Typische Einsparung pro Filter: 75.000 bis 168.000 kWh pro Jahr
- Filter-Größen typischerweise 800 bis 4.000 A
- Prägendes Lastprofil: 24/7-Reinraum- und Klimatisierungs-Lasten
Drei Livarsa-Referenzen in Pharma und Chemie
| Referenzkunde / Standort / Inbetriebnahme | Einsparung | Quote vom Verantwortlichen |
|---|---|---|
| Admedes GmbH, Pforzheim (DE), seit 2022 (Filter 1800 A) | 168.000 kWh/Jahr | Dank dem Messverfahren schnelle Entscheidung für den Einbau. (Marko Milicevic) |
| Carbogen Amcis AG, Hunzenschwil (CH), seit 2018 (Filter 1400 A) | 86.956 kWh/Jahr | Durch LIVARSA sind wir unserem Ziel, einer kontinuierlichen Reduzierung unseres Energiebedarfes und unserer CO2-Emissionen, nähergekommen. (Renato Fruchi) |
| Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG, Karlsruhe (DE), seit 2023 (Filter 2000 A) | 74.981 kWh/Jahr | Trotz des Umfelds und den hohen Anforderungen in der Pharmaproduktion, konnten wir durch die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Livarsa beachtliche Einsparungen erzielen. (Jens Grimm) |
Verpackungs- und Druckbetriebe haben hohe Lasten in Druckmaschinen, Folienverarbeitung und Trockner-Strecken. Prägend sind Maschinenwechsel und moderne Druck-Elektronik. Die Einsparung kommt hier wie in jeder Branche aus Stromdynamik und Unsymmetrien im Stromfluss.
Eckdaten der Branche aus den Livarsa-Referenzen
- Typischer Jahresverbrauch der Referenzkunden: 800.000 bis über 5 Mio. kWh
- Typische Einsparung pro Filter: 47.000 bis 397.000 kWh pro Jahr
- Filter-Größen typischerweise 800 bis 4.000 A
- Prägendes Lastprofil: Maschinenwechsel und Trockner-Strecken
Drei Livarsa-Referenzen in Verpackung und Druck
| Referenzkunde / Standort / Inbetriebnahme | Einsparung | Quote vom Verantwortlichen |
|---|---|---|
| SPIES Packaging, Melle (DE), seit 2023 (Filter 1400 A) | 117.310 kWh/Jahr | Als inhabergeführtes Familienunternehmen denken wir langfristig und zukunftsorientiert, nicht in Quartalen, sondern in Generationen. (Christof Spies) |
| Anton Debatin GmbH, Bruchsal (DE), seit 2018 (Filter 1000 A) | 95.737 kWh/Jahr | Nachdem wir uns über die LIVARSA-Lösung bei einem uns bekannten Nutzer detailliert informiert hatten, kamen wir zu dem Schluss, dass die Investition sich rechnet. (Horst Soder) |
| Rotoflex AG, Grenchen (CH), seit 2010 (Filter 800 A) | 46.651 kWh/Jahr | Die Beratung durch unsere Elektrofachfirma und das Auseinandersetzen mit der Thematik haben uns vor 10 Jahren zur Einführung bewogen. (Thomas Marte) |
Was über alle sechs Branchen gleich bleibt
Während die Verlust-Profile branchenspezifisch sind, ist die Methodik in allen sechs Branchen identisch.
- Der Drei-Bausteine-Prozess (Messklinik, Energy Data Engineering, Effizienzfilter) gilt branchenneutral
- Die einsparungsrelevanten Verlust-Komponenten sind branchenunabhängig: Stromdynamik und Unsymmetrien im Stromfluss tragen den überwiegenden Teil der Reduktion in kWh. Oberschwingungen, thermische Verluste und Neutralleiterströme wirken vor allem auf die Qualität des Niederspannungsnetzes
- Der ECV-Einsparnachweis nach Filter-Installation erfolgt nach derselben wissenschaftlich validierten Methodik
- Die Wirtschaftlichkeits-Schwelle von ca. 800.000 kWh Jahresverbrauch für die Effizienzfilter-Investition gilt branchenübergreifend
- Die BAFA-Modul-3-Förderung bis zu 35 Prozent ist in Deutschland für alle Branchen verfügbar. Für die Schweiz besteht keine vergleichbare Förderung, für übrige Länder in Absprache
- Die wissenschaftliche Verankerung bei der Hochschule Offenburg und in Elsevier Energy and AI 22 (2025) 100631 ist branchenneutral — beteiligt waren neben Prof. Dr.-Ing. Jörg Bausch auch Ing. Uchenna Johnpaul Aniekwens (Process/Energy Engineer & Data Engineer/Analyst/Scientist, HS Offenburg) sowie Dipyaman Basu (Datenwissenschaftler, HS Offenburg — Masterarbeit, heute bei Livarsa)
Häufige Fragen zu den sechs Branchen
In der Lebensmittel- und Getränkeindustrie liegen die Einsparungen pro installiertem Livarsa-Effizienzfilter typischerweise zwischen 50.000 und über 1.000.000 kWh/Jahr, abhängig von der Werksgröße. Beispiele aus Livarsa-Referenzkunden: METRO AG, Düsseldorf (DE) mit 1.035.406 kWh/Jahr, Landbäckerei Sinz GmbH, Durach (DE) mit 66.372 kWh/Jahr und Privatbrauerei Waldhaus, Waldhaus (DE) mit 51.727 kWh/Jahr. Prägendes Lastprofil der Branche: häufige Kühl-Lastwechsel im 24/7-Betrieb. Die einsparungsrelevanten Verlust-Komponenten sind branchenunabhängig — Stromdynamik und Unsymmetrien im Stromfluss tragen den überwiegenden Teil der Reduktion in kWh. Filter-Größen typischerweise 400 bis 3.200 A.
Kunststoffbetriebe erzielen mit Livarsa-Effizienzfiltern typischerweise Einsparungen zwischen 30.000 und 225.000 kWh/Jahr. Beispiele: E. Wehrle GmbH, Furtwangen (DE) mit 225.096 kWh/Jahr, BOMO Trendline Technik GmbH, Hardt (DE) mit 217.410 kWh/Jahr und SKZ-Technologie-Zentrum, Würzburg (DE) mit 123.136 kWh/Jahr. Prägendes Lastprofil: Frequenzumrichter-Antriebe an Schnecken plus zyklische Werkzeug-Temperierung. Die einsparungsrelevanten Verlust-Komponenten sind branchenunabhängig — Stromdynamik und Unsymmetrien im Stromfluss tragen den überwiegenden Teil der Reduktion in kWh. Filter-Größen typischerweise 800 bis 4.000 A.
Maschinenbau-Betriebe erreichen mit elektrischer Effizienzarchitektur Einsparungen von 57.000 bis 522.000 kWh/Jahr. Spitzenwert in Livarsa-Referenzen: AGCO GmbH (Fendt), Marktoberdorf (DE) mit 522.265 kWh/Jahr. Weitere Beispiele: Dunkermotoren GmbH (AMETEK), Bonndorf (DE) mit 109.725 kWh/Jahr und AGATHON AG, Bellach (CH) mit 86.760 kWh/Jahr. Prägendes Lastprofil: Frequenzumrichter-Antriebe und große Einzellasten. Die einsparungsrelevanten Verlust-Komponenten sind branchenunabhängig — Stromdynamik und Unsymmetrien im Stromfluss tragen den überwiegenden Teil der Reduktion in kWh. Filter-Größen typischerweise 800 bis 4.000 A.
Die Metallverarbeitung ist mit 27 Referenzkunden die größte Livarsa-Branche. Typische Einsparungen pro Filter: 14.000 bis 361.000 kWh/Jahr, Median ca. 112.000 kWh/Jahr. Beispiele: CWG Christian Weber GmbH & Co. KG, Gosheim (DE) mit 361.348 kWh/Jahr, Grieshaber GmbH & Co. KG, Schiltach (DE) mit 331.029 kWh/Jahr und Karl Simon GmbH & Co. KG, Aichhalden (DE) mit 273.570 kWh/Jahr. Prägendes Lastprofil: häufige Werkstückwechsel und CNC-Antriebe. Die einsparungsrelevanten Verlust-Komponenten sind branchenunabhängig — Stromdynamik und Unsymmetrien im Stromfluss tragen den überwiegenden Teil der Reduktion in kWh. Filter-Größen typischerweise 800 bis 4.000 A.
Pharma- und Chemiebetriebe haben kontinuierliche Reinraum-, Sterilisations- und Klimalasten. Mit Livarsa-Effizienzfiltern liegen die typischen Einsparungen bei 75.000 bis 168.000 kWh/Jahr. Beispiele: Admedes GmbH, Pforzheim (DE) mit 168.000 kWh/Jahr, Carbogen Amcis AG, Hunzenschwil (CH) mit 86.956 kWh/Jahr und Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG, Karlsruhe (DE) mit 74.981 kWh/Jahr. Prägendes Lastprofil: 24/7-Reinraum- und Klimatisierungs-Lasten. Die einsparungsrelevanten Verlust-Komponenten sind branchenunabhängig — Stromdynamik und Unsymmetrien im Stromfluss tragen den überwiegenden Teil der Reduktion in kWh. Filter-Größen typischerweise 800 bis 4.000 A.
Verpackungs- und Druckbetriebe erzielen mit elektrischer Effizienzarchitektur typischerweise Einsparungen zwischen 47.000 und 397.000 kWh/Jahr. Beispiele aus Livarsa-Referenzkunden: SPIES Packaging, Melle (DE) mit 117.310 kWh/Jahr, Anton Debatin GmbH, Bruchsal (DE) mit 95.737 kWh/Jahr und Rotoflex AG, Grenchen (CH) mit 46.651 kWh/Jahr. Prägendes Lastprofil: Maschinenwechsel und Trockner-Strecken. Die einsparungsrelevanten Verlust-Komponenten sind branchenunabhängig — Stromdynamik und Unsymmetrien im Stromfluss tragen den überwiegenden Teil der Reduktion in kWh. Filter-Größen typischerweise 800 bis 4.000 A.
Die Verlust-Komponenten sind branchenunabhängig. Von den fünf Komponenten — Stromdynamik, Oberschwingungen, Unsymmetrien, thermische Verluste und Neutralleiterströme — tragen Stromdynamik und Unsymmetrien im Stromfluss den überwiegenden Teil der Einsparung in kWh. Die übrigen wirken vor allem auf die Qualität des Niederspannungsnetzes. Was sich zwischen den Branchen unterscheidet, sind die dominanten Maschinen-Typen und die typischen Lastprofile, nicht die Verlust-Physik. Die Wirtschaftlichkeits-Schwelle von ca. 800.000 kWh Jahresverbrauch gilt ebenfalls branchenübergreifend.
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Im Erstgespräch prüfen wir, ob Ihr Standort die wirtschaftliche Schwelle für eine Effizienzfilter-Investition erreicht und wie stark Stromdynamik und Unsymmetrien im Stromfluss in Ihrem Werk ausgeprägt sind. Mario Ditella, Geschäftsführer Livarsa GmbH (Deutschland), ist persönlich erreichbar unter